Wie dicht kann eine Duschabtrennung sein?

 

Spritzwasserdichtheit

Dichtheit beginnt bei jeder Duschkabine mit den statischen Elementen, den Profilen, die fest mit der Wand bzw. der Brausewanne verbunden sind. Hier setzt Ihr Monteur bei jeder Dusche durch saubere Silikonnähte, vor allem  innen nur senkrecht, dem Spritzwasser klare Grenzen. Auch in der Verbindung zwischen Glas und Profil gibt es keine Schwachstelle. Dafür sorgen umlaufende Abdichtungen. Einen sauberen Schluss gewährleisten je nach Türartverschiedene Systeme. Und darüber hinaus bietet die von uns sehr großzügig bemessene Serienhöhe auch nach oben guten Schutz. Die kritische Stelle ist konstruktionsbedingt die untere Schwelle. Dies beginnt damit, dass die Dichtlippe an der unteren Türelementkante nie ganz dicht aufsitzen kann, dasonst die Türbeweglichkeit eingeschränkt wäre. Erschwerend kommt hinzu, dass bevorzugt am unterenWannenrand auftreffendes oder sich je nach "Niederschlagsmenge" stauendes Spritzwasser einen Weg nach draußen sucht. Deshalb gilt hier eindeutig die Formel: Je höher die untere Profilschwelle, desto dichter die Duschkabine. Je nach Duschgewohnheiten und Dichtheitsanspruch sollten Sie dies bei Ihrer Modellwahl berücksichtigen. Wobei das absolut keine Frage des Preises ist, sondern des spezifischen Designs.

 

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Die untere Profilschwelle wirkt wie ein Damm gegen den auf den unteren Wannenrand auftreffenden

Brausestrahl bzw. aufgestautes Spritzwasser. Je höher sie ist, desto weniger besteht

die Gefahr, dass Tropfen nach draußen dringen.

 

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Ein flacheres Profil bedeutet im Grundsatz auch weniger Schutz gegen nach außen dringendes Spritzwasser.

Man wirkt dem entgegen durch die speziell abgestimmte Konstruktion in der Anordnung von

Schwelle, Abtropfleiste und Glasscheibe. Schlanke Optik und zufriedenstellende Spritzwasserdichtheit

können so in Einklang gebracht werden.

 

 

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Ist das Profil entsprechend niedrig oder gar nicht vorhanden, findet

das Spritzwasser leichter einen Weg ins Freie. Deshalb kann z. B. eine rahmenlose Ganzglasdusche

immer nur ein exklusiver Spritzschutz sein, der in punkto Dichtheit nicht die allerhöchsten Ansprüche erfüllt.

 

"Duschabtrennungen müssen spritzwasserdicht sein. Wobei an den Türprofilen außen einzeln ablaufende

Wassertropfen zulässig sind. "Das sagt der TÜV und prüft dies wie folgt: "Alle Innenflächen der geschlossenen

Duschabtrennung werden senkrecht zu Ihrer Oberfläche mit einer Brause besprüht. Wobei die Wassermenge ca. 20 mm

Niederschlag zu entsprechen hat. "Damit wird eines glasklar: Eine Duschkabine ist weder ein Aquarium noch ein Tauchbecken.

Sie ist dazu da, die beim normalen Duschen entstehenden Brausestrahlspritzer abzuhalten